Power to Hurt

Film-Theater-Konzert nach William Shakespeare

»Shakespeare lives!« ist das Motto des Shakespeare-Jahres 2016. Und dem wird »Power to Hurt« gerecht: In einem dichten Gewebe aus Schauspiel, Film und Musik bietet der Schauspieler und Sänger Raphael von Bargen energiegeladene Interpretationen von Richard III bis zur Liebeslyrik des Meisters. Aufwühlende Songs und eine facettenreiche Gestaltung der Figuren, Bilder und Empfindungen aus Dramen und Sonetten erlauben eine neue, faszinierende Begegnung mit dem unsterblichen Autor.

Für Liebhaber des großen Briten und Freunde starker Livemusik. Englisch und deutsch, lyrisch und dramatisch, bildlich und musikalisch werden alle Sinne angesprochen.

Medienecho

«Bargens Bühnenpräsenz zieht einem schier den Boden unter den Füßen weg. Mit Rockstar-Attitüde bestreitet er sein Konzert, sein Timbre verwandt dem eines Whitfield Crane. All die verlorenen Seelen Shakespeares scheint er wiedergefunden zu haben, wie er da kreischt und greint und nach Vergeltung ruft und um Gnade winselt, die von ihm gestalteten Figuren sind von allen guten Geistern längst verlassen und von ungezählten bösen gejagt. Dazwischen gibt er sich erotisch-zotig, lässt die Hüften kreisen, und die Gedanken der Zuhörer, wenn er von rotem Licht bestrahlt das frivole „Roses Are Red“ zum besten gibt.»  (Mottingers Meinung)

«Doch auch live geht die Post ab: Schauspiel, Film, Musik, Rezitation – eine eigenwillige Performance – „Kinobühnenshow“ nennt es Krassnigg – gibt von Bargen die Möglichkeit, von den vielen Facetten seines darstellerischen Repertoires besonders den Rockstar herauszulassen. Die Live-Musik stammt von der Gruppe „saucybark“ – praktischerweise bestehend aus von Bargen und Mair. Da lässt einmal David Bowie grüßen, dann geht es wieder durch psychedelische Jagdgründe, bis ein salopper Rap aufkreuzt oder eine schwerfällig taumelnde, die Grenzen der Tonalität erkundende Ballade.
Von Bargen als Frontman einer mehrdimensionalen Rockshow ist absolut ein Erlebnis, wie es den Besuchern des altehrwürdigen Thalhofs bislang nicht vergönnt war.» (Salzburger Nachrichten / APA)

«Sinnlicher Hochgenuss […] Die Mischung aus Shakespeares Texten, Filmen und Musik ergreift die Zuschauer mit großer Kraft […] Ein rockiger Hochgenuss, nicht nur für Shakespeare Begeisterte.» (Kulturwoche.at)

«Mit Fingerspitzengefühl und wehmütiger Melancholie sind kraftvolle Songs entstanden. […] Ein Abend geprägt von monströsem Schmerz und der Unausweichlichkeit des Schicksals.» (Wiener Zeitung)

«Raphael von Bargen rockt Shakespeare» (Falter)

«…musikalisch furioser Shakespare-Songabend mit Raphael von Bargen als Bluesshouter» (Der Standard)

Besetzung

Mit: Raphael von Bargen, Christian Mair
Film-Cast: Raphael von Bargen, Deborah Fasan, Hanna Gureczny, Luzia Oppermann, Carmen Schrenk
Live-Musik: saucybark (Raphael von Bargen / Christian Mair)
Visuals: Anna Maria Krassnigg, Christian Mair
Kostüme: Antoaneta Stereva
Licht: Lukas Kaltenbäck
Dramaturgie und Regie: Anna Maria Krassnigg

Videos & Fotos

Power to Hurt (Trailer)
Power to Hurt "My Love" (live)
Power to Hurt "Tomorrow" (live)
Power To Hurt "King's Pain" (live)
Power to Hurt "Roses Are Red" (live)
Power To Hurt "Shall I Compare" (live)

Mehr Videos: Power to Hurt auf vimeo…

 

Termine

Posthof Linz, Großer Saal
6. Okt 2017 | 20:00 Uhr

Metro Kinokulturhaus
9. Dez 2016 | 19:30 Uhr (+ Support: Gernot Plass)
16. Dez 2016 |19:30 Uhr  (+ Support: Monika Meister)
17. Dez 2016 | 19:30 Uhr  (+ Support: Franz Schuh)
18. Dez 2016  | 19:30 Uhr  (+ Support: Martin Kušej)

Galería Taberna Ánima, Sevilla
30. Nov 2016
1. Dez 2016

Thalhof, Reichenau a.d. Rax
12. Aug 2016 (19:30 Uhr) + Einführung mit Norbert Mayer (Kulturjournalist)
13. Aug 2016 (19:30 Uhr)
14. Aug 2016 (19:30 Uhr) + Einführung mit Martin Thomas Pesl (Autor und Kulturjournalist)

Expedithalle der ehem. Ankerbrotfabrik, Wien
25. Sep 2012

Grand Théâtre du Luxembourg
3. Mär 2012

Schlachthof Wels
25. Jan 2012

Salon5 im Brick-5, Wien
11. / 12. / 22. / 24. Nov 2010
29. / 31. Mär 2011
9. / 12. / 27. Apr 2011